Die Kaiserbäder

HERINGSDORF

OSTSEEBAD HERINGSDORF – KAISERFLAIR UND MODERNE

Mit Beginn der Gründerzeit wurde aus dem einstigen Fischerdorf eine Perle an der deutschen Ostseeküste. Als das deutsche Kaiserhaus die Insel Usedom als einen würdigen Ort für ihre Erholung entdeckte, bekamen die Orte Heringsdorf, Bansin und Ahlbeck ihre Beinamen Kaiserbäder. Bis zum heutigen Tage gibt es in diesen Orten Straßen, Plätze und Promenaden, an denen man sich in die Zeit von Kaiser Wilhelm II zurückgesetzt fühlt.

Aufgrund kaiserlicher Verfügung erhielt die einstige Fischerkolonie den Namen „Seebad Heringsdorf“. Damit ist die Gemeinde neben den jüngeren „Schwestern“ Ahlbeck und Bansin das älteste und weit über die Grenzen der Insel Usedom hinaus bekannteste Ostseebad. Heringsdorf wurde durch die im Jahre 1893 fertig gestellte historische Seebrücke, die als das schönste Bauwerk an der deutschen Küste galt, berühmt. Diese im Jahre 1958 durch Brandstiftung zerstörte Seebrücke wurde neu errichtet und im Sommer 1995 eröffnet.

Anders als in Bansin und Ahlbeck ist die Strandpromenade in Heringsdorf weniger von großen Hotelbauten geprägt, stattdessen befinden sich in weiträumigen, gepflegten Parks vornehme Villen, die Zeugnis von der Noblesse ihrer ehemaligen Besitzer ablegen. Bekannt ist Heringsdorf als das „Nizza der Ostsee“ durch die vorbildliche Restaurierung und Sanierung der Villen im Bäderstil. Eine liebevoll gestaltete Promenadenlandschaft, die hinsichtlich ihrer Länge und Gestaltung unverwechselbar ist, gibt dem vom Alltag geplagten Urlauber die Möglichkeit, mehrere Stunden zu schlendern, seine Gedanken schweifen zu lassen und konspirativ zu sein.

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